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Replikate

NACHBILDUNGEN IN VERSCHIEDENEN BEREICHEN

Unter dem Begriff Begriff "Replikate" versteht man Nachbildungen in verschiedenen Bereichen. Ein Kunstwerk wird dadurch in erheblicher Weise verändert. Es gibt außerdem Nachbildungen von Körperteilen aus verschiedenen Lebensbereichen. Hier spielen Tiere und Pflanzen eine große Rolle. Vor allem in Museen befinden sich sehr viele Replikate. Das Genre wird hier facettenreich eingeteilt in Akt, Büsten, Dietz-Repliken, Götterbildnisse, Kultobjekte, Relief, Sakralkunst, Schmuck, Statuen, Tiere oder Vasen und Gefäße. Diese Epochen finden sich vor allem in Afrika, Ägypten, Alter Orient, Asien, Barock/Rokoko, Griechenland, Indien, Klassizismus, Mittelalter, Nord- und Südamerika sowie bei den Nordvölkern wieder. Nachbildungen von Kunstwerken wurden vor allem angefertigt, um etwa ein ursprünglich im Freien stehendes Original zu ersetzen.

So sind auch Säulen nachgebildet worden, an der die ursprüngliche Farbgebung rekonstruiert wurde. Kopien erhalten hier bei der Vervollständigung von Projekten eine immer größere Bedeutung. Im Bereich der Malerei wurden gemalte Kopien in vergangenen Jahrhunderten oft angefertigt. Das Kopieren von Gemälden gehörte sogar zur Ausbildung der Maler. Auch im Automobilbau hat man solche Methoden immer wieder angewendet. Damit ist die Nachbildung eines Fahrzeugs gemeint. Im Schiffbau werden Schiffe als Nachbildungen bezeichnet, die einem historischen Segelschiff gleichen. Sie sind im Inneren aber modern ausgestattet. Von den Replikaten muss man den Begriff der Fälschung aber deutlich abgrenzen. Aber es ist nicht strafbar, beispielsweise Antiquitäten nachzubilden. Seriöse Hersteller von Reproduktionen bringen deswegen eine entsprechende Fabrikmarke an.