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Carl Kauba Bronzefiguren & Skulpturen

Carl Kauba war ein österreichischer Bildhauer und Kleinplastiker. Im Laufe seines Schaffens fand er seine Leidenschaft in der Darstellung von Indianern und Tieren. Er war damit seiner Zeit voraus, denn sein Lebenswerk wurde erst nach seinem Tod gewürdigt. Heute erzielen seine Werke bei Auktionen hohe Preise.

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Carl Kauba (1865 - 1922)

Carl Kauba wurde 1865 in Wien, Österreich, geboren. Er erlernte früh das Ziseleur-Handwerk. Bei dieser Form der Metallbearbeitung wird das Material mit Punze und Hammer bearbeitet. Dabei erlangte Kauba Fingerspitzengefühl und lernte das Verhalten von Metall bei der Verarbeitung kennen. Auch die Kreativität wird bei dieser Arbeit gefördert. Die Richtung zum Kunsthandwerk legte sich hier bereits fest. Doch zunächst absolvierte er die Fachschule für Ziseleure und Bronzearbeiter. Nachdem er die Lehre erfolgreich abgeschlossen hatte, ließ die Kunst ihn nicht los. Kauba studierte in den Jahren 1892 und 1893 bei Karl Waschmann (1848-1905) an der Wiener Kunstgewerbeschule, die noch heute unter dem Namen Universität für angewandte Kunst praktiziert. Kauba war fixierte sich jedoch nicht auf die Kunst. Wie anderen Künstlern war auch ihm die körperliche Ertüchtigung ebenfalls wichtig, weshalb er sich im Radfahrclub des Wiener Künstlerhauses engagierte.

Ein Skulpteur mit Sehnsucht nach der neuen Welt

Kauba war fasziniert von den Ureinwohnern Amerikas. In seinen realistischen Skulpturen und Figuren versinnbildlichte der Künstler sein leidenschaftliches Interesse an der Kunst, der Kultur und dem Leben der Indianer. Die Leidenschaft und Sehnsucht steckt in jedem seiner Werke. Diese Würze seiner Kunst machte Kauba schließlich berühmt. Er erlangte insbesondere aufgrund seiner zahlreichen Indianer-Skulpturen große Berühmtheit. Aber auch andere Werke ernteten Anerkennung. So ist eine Reiterstatuette Kaiser Franz Joseph I. (1908) im Heeresgeschichtlichen Museum von Wien zu bewundern. Ebenfalls ist dort die Ehrentrophäe für Rittmeister Hans von Umlauff-Rankweil (1911) und die Figurengruppe Anton Lehár (nach 1910) ausgestellt.

Kleine Details gekonnt in Szene gesetzt

Die Indianerskulpturen - beispielsweise Indian Chief on Horseback und Reclining Indian Smoking a Pipe - gehören unter Kunstkennern zu den beeindruckenderen Werken. Kauba verstand es wie kaum ein anderer Künstler, filigrane Feinheiten an seinen Skulpturen auszuarbeiten. Charakteristisch ist die präzise und detailreiche Darstellung von Federn, Waffen und anderen Kriegsartefakten. Kauba legte Wert auf die kleinsten Details seiner Skulpturen. Er war in der Lage, sie so gekonnt in Szene zu setzten, dass diese absolut realistisch erschienen.

Die Erfüllung eines Traums – Die Reise nach Amerika

1886 soll der Skulpteur sich seinen lang gehegten Traum erfüllt haben. Er reiste nach Amerika, um sich vor Ort seinen Studien zu widmen. Jedoch gibt es keinerlei Aufzeichnungen zu dieser Reise. Darum behaupten kritische Stimmen, Kauba habe nie einen Fuß auf amerikanisches Land gesetzt. Alle Studien zu den Ureinwohnern Amerikas seien in seinem heimischen Atelier durchgeführt worden. Nichtsdestoweniger scheint es, Kauba habe eine Weile außerhalb seiner Heimatstadt Wien gelebt. Es liegt nahe, dass er sich aufgemacht hatte, um die neue Welt selbst in Augenschein zu nehmen. Wo immer er sich aufgehalten hatte: Er brachte viel Inspiration mit sich und fertigte zahlreiche Kunstwerke. Bekannt ist, dass er nach seiner Wienrückkehr begonnen hatte, seine Bronzeskulpturen auch zu exportieren.

Berühmte Indianerfiguren aus der Hand Kaubas

In unserem Shop können Sie Repliken einiger berühmter Werke Kaubas erstehen. Beispielsweise der Indianer mit Trommel, der mit einem dezenten Kopfschmuck ausgestattet ist. Faszinierend an diesem Werk ist die ausgeprägte Mimik, die die Leidenschaft des Gesangs perfekt widerspiegelt. Auch der Kriegerhäuptling fasziniert durch seine fein ausgearbeiteten Details und die realistische Darstellung. Der Indianer mit jungem Bären ist wiederum eine symbolische Darstellung, die die Kraft und Eleganz der indianischen Jäger zeigt. Um diese Wirkung zu erzielen verkleinerte Kauba den jungen Bären drastisch und setzte den Fokus auf den fein ausgearbeiteten Krieger. In einer Sammlung exotischer Figuren dürfen diese Exemplare auf keinen Fall fehlen. Überzeugen Sie sich selbst von der faszinierenden Detailliebe Carl Kaubas!