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Carl Kauba Bronzefiguren & Skulpturen

Carl Kauba (1865-1922) war ein österreichischer Bildhauer und Kleinplastiker. Besonders zahlreich stellte er Tierbronzen und Indianerdarstellungen her. Auf diesen begründet sich sein posthumer Ruhm.

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Carl Kauba (1865-1922)

Carl Kauba war ein österreichischer Bildhauer und Kleinplastiker. Besonders zahlreich stellte er Tierbronzen und Indianerdarstellungen her. Auf diesen begründet sich sein posthumer Ruhm.

Carl Kauba (1865-1922)

war ein österreichischer Bildhauer und Kleinplastiker. Besonders zahlreich stellte er Tierbronzen und Indianerdarstellungen her. Auf diesen begründet sich sein posthumer Ruhm.

Das Leben von Carl Kauba

Der Skulpteur wurde 1865 in Wien, Österreich, geboren. Nach dem Erlernen des Ziseleurhandwerks absolvierte er die Fachschule für Ziseleure und Bronzearbeiter. Danach studierte er 1892/93 bei Karl Waschmann an der Wiener Kunstgewerbeschule. 1897 präsentierte er im Künstlerhaus die Büste Pallas in Rot- und Gelbbronze. Er gehörte dem Radfahrclub des Künstlerhauses an.

Er erlangte insbesondere aufgrund seiner zahlreichen Indianer-Skulpturen (Native Americans) große Berühmtheit. In seinen realistischen Skulpturen und Figuren versinnbildlichte der Künstler sein leidenschaftliches Interesse an der Kunst, der Kultur und dem Leben der Indianer, den Ureinwohnern des amerikanischen Kontinents.

Einflüsse auf seine Werke

Zwar fertigte er neben seinen zahlreichen Indianerskulpturen noch viele weitere Skulpturen; seine Indianerskulpturen - beispielsweise - Indian Chief on Horseback und Reclining Indian Smoking a Pipe - , gehören zu den beeindruckenden Werken. Er verstand es wie kaum ein anderer Künstler, filigrane Feinheiten an seinen Skulpturen auszuarbeiten. Charakteristisch ist die präzise und detailreiche Darstellung von Federn, Waffen und anderen Kriegsartefakten. Kauba verstand es wie kein anderer auch kleinste Details so gekonnt in Szene zu setzten, dass diese absolut realistisch erschienen.

1886 soll der Skulpteur nach Amerika gereist sein, um sich vor Ort seinen Studien zu widmen. Andere kritische Stimmen behaupten, Kauba habe nie einen Fuß auf amerikanisches Land gesetzt. Alle Studien zu den Ureinwohnern Amerikas seien in seinem heimischen Atelier durchgeführt worden.

Nichtsdestoweniger scheint es, Kauba habe eine Weile außerhalb seiner Heimatstadt Wien gelebt. Bekannt ist, dass er nach seiner Wienrückkehr begonnen hatte, seine Bronzeskulpturen auch zu exportieren. Carl Kauba verstarb im Jahre 1922 in seinem Geburtsort.

Am Wiener Maria-Theresien-Platz befinden sich das Kunsthistorische Museum der Stadt und das Naturhistorische Museum der Stadt. In der unmittelbaren Nähe zu dem historischen Museumskomplex liegt das Leopold Museum, welches Werke von Gustav Klimt und der Wiener Moderne beherbergt.