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Fernando Botero

Fernando Botero Bronzefiguren & Skulpturen

Fernando Botero ist der wohl berühmteste Maler und Bildhauer Kolumbiens. Seine voluminösen Figuren prägen seinen Stil und machen ihn unverwechselbar. Er ist einer der bekanntesten Maler und Bildhauer der Gegenwart. 

Geboren wurde der talentierte Künstler am 19. April 1931 in Medellín, Kolumbien. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte er bereits seine Neigung zum Malen. Dank seines Talents konnte er schon früh als Designer und Illustrator seinen eigenen Lebensunterhalt selbst finanzieren. 

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Moderne Bronzeskulptur - Family - signiert Botero
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Fernando Botero

Fernando Botero ist der wohl berühmteste Maler und Bildhauer Kolumbiens. Seine voluminösen Figuren prägen seinen Stil und machen ihn unverwechselbar. Er ist einer der bekanntesten Maler und Bildhauer der Gegenwart.

Geboren wurde der talentierte Künstler am 19. April 1931 in Medellín, Kolumbien. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte er bereits seine Neigung zum Malen. Dank seines Talents konnte er schon früh als Designer und Illustrator seinen eigenen Lebensunterhalt selbst finanzieren.

Fernando Botero

ist der wohl berühmteste Maler und Bildhauer Kolumbiens. Seine voluminösen Figuren prägen seinen Stil und machen ihn unverwechselbar. Er ist einer der bekanntesten Maler und Bildhauer der Gegenwart. Geboren wurde der talentierte Künstler am 19. April 1931 in Medellín, Kolumbien. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf. Im Alter von zwölf Jahren entdeckte er bereits seine Neigung zum Malen. Dank seines Talents konnte er schon früh als Designer und Illustrator seinen eigenen Lebensunterhalt selbst finanzieren.

Das Leben von Fernando Botero

Im Alter von 16 Jahren stellte er seine Werke erstmals in seinem Geburtsort Medellín aus. Weil ihm das Leben in urbanen Zentren kulturell vielfältiger und lebendiger erschien, zog er im Alter von 19 Jahren nach Bogotá, die Hauptstadt Kolumbiens, wo er mit der kolumbianischen Avantgarde vertraut wurde. Nach einem Studium an der Academia San Fernando und dem Prado-Museum in Madrid begibt er sich nach Italien und studiert ab 1953 in Florenz Kunstgeschichte. Zwei Jahre später kehrt er in die kolumbianische Hauptstadt zurück. 1956 heiratet er Gloria Zea und zieht mit ihr nach Mexiko. Unter dem Einfluss der mexikanischen Wandmalerei Diego Riveras findet er zu seinem eigenen Stil. Er wird zum Professor für Malerei an die Kunstakademie von Bogotá berufen. 1960 siedelt er nach New York über. Im selben Jahr zerbricht seine Ehe. In den Folgejahren werden seine Werke in Europa und den USA ausgestellt; national wie international wird er gefeiert.

Einflüsse auf seine Werke

Er pendelt in den nächsten Jahren zwischen Kolumbien, New York und Europa und heiratet erneut. 1970 wird sein Sohn Pedro geboren; dessen erste Lebensjahre hält er künstlerisch fest. Pedro stirbt im Alter von vier Jahren an einem Autounfall. 1973 zieht er nach Paris. Hier erschafft er seine ersten Skulpturen. 1978 wendet er sich wieder ausschließlich der Malerei zu. 1983 zieht er in die Toskana, hier malt er ausschließlich Stierkampfszenen. Bis heute sind die Werke Boteros in zahlreichen internationalen Museen und Ausstellungen vertreten. Er lebt und arbeitet in New York und Paris. Sinnliche Proportionen, Volumen und technische Perfektion zeichnen sein Werk aus. Er selbst versteht seine grotesk überzeichneten, nicht ohne Naivität daherkommenden Figuren als Ausdruck einer degenerierten Kolonialbourgeoisie. Sein Sujet ist der beleibte Mensch. Sein Werk zeichnet sich durch eine spezielle Charakteristik aus: In allen seinen Werken bildet er die Ästhetik korpulenter menschlicher Körper ab. Könige, Tänzerinnen, Toreros oder - wie hier - Krieger: Sie alle lässt er in überproportionierter Weise in die Welt treten.