Teppichhändler mit Sklavin – Erzählte Macht auf gewebtem Grund – Bergmann-Stempel Diese... mehr
Produktbeschreibung
"Sklavin Statue - Wiener Bronze - Weiblicher Akt "
| Gewicht | 2,3 kg |
Teppichhändler mit Sklavin – Erzählte Macht auf gewebtem Grund – Bergmann-Stempel
Diese vielschichtige Figurengruppe aus der Tradition der Wiener Bronze entfaltet sich wie eine verdichtete Szene orientalischer Fantasie. Ein Beduine tritt als Teppichhändler auf, fest verankert im Raum, während sich neben ihm der Weiblicher Akt einer jungen Frau präsentiert, bewusst entblößt und zugleich stilisiert. Die Komposition verbindet Arabische Kunst mit erzählerischer Dramatik, indem sie Handel, Besitz und Schönheit in einem einzigen Moment zusammenführt. Die farbig gefasste Teppichfläche wirkt wie eine Bühne, auf der sich Machtverhältnisse sichtbar machen. Als Nackte Schönheit ist die weibliche Figur nicht anonym, sondern integraler Bestandteil der Erzählung. Gerade diese erzählerische Dichte macht die Wiener Bronze zu einem begehrten Sammlerobjekt.
Franz Xaver Bergmann – Leben und künstlerische Handschrift
Franz Xaver Bergmann wurde 1861 in Wien in eine handwerklich geprägte Familie geboren, sein Vater war ebenfalls als Kunstgießer tätig. Schon früh kam er mit der Technik der Wiener Bronze in Berührung und entwickelte ein feines Gespür für Detail und Oberflächenwirkung. Seine Ausbildung verband handwerkliche Präzision mit großem Interesse an Arabische Kunst und exotischen Themen. Figuren wie der Beduine, der Weiblicher Akt und die Nackte Schönheit wurden zu zentralen Motiven seines Œuvres. Bergmann verstand es, erzählerische Szenen mit höchster Qualität zu verbinden. Heute finden sich seine Arbeiten in Museen, privaten Sammlungen und spezialisierten Wiener-Bronze-Kollektionen in Europa und darüber hinaus.
Zwischen Ornament und Körperlichkeit
Der fein bemalte Teppich ist weit mehr als Sockel, er ist Träger kultureller Symbolik der Arabische Kunst. Muster, Farben und Fransen bilden einen bewussten Kontrast zur glatten Haut des Weiblicher Akt, dessen Bronzeoberfläche warm schimmert. Der Beduine erscheint vollständig bekleidet, mit schwerem Gewand und Turban, wodurch die Nackte Schönheit der Frau umso stärker hervorgehoben wird. Diese Gegensätze von Textur, Bekleidung und Körper erzeugen eine spannungsreiche visuelle Dynamik. Die Wiener Bronze lebt hier von Detailfreude und erzählerischer Genauigkeit. Jede Geste ist Teil einer bewusst komponierten Szene.
Erotik als kulturelles Konstrukt
Die Darstellung des Weiblicher Akt folgt keiner rein akademischen Nacktheit, sondern einer bewusst exotisierenden Bildsprache. Als Nackte Schönheit wird die Frau nicht idealisiert, sondern in eine konkrete Handlung eingebunden. In der Verbindung von Beduine, Teppich und Körper spiegelt sich das europäische Bild der Arabische Kunst, wie es um die Jahrhundertwende verbreitet war. Die Wiener Bronze dient hier als Medium, um Fantasie, Begehren und Fremdheit miteinander zu verweben. Erotik entsteht nicht durch Pose allein, sondern durch Kontext und Blickführung. Gerade diese narrative Erotik macht den Reiz der Bergmann-Figuren aus.
Diese vielschichtige Figurengruppe aus der Tradition der Wiener Bronze entfaltet sich wie eine verdichtete Szene orientalischer Fantasie. Ein Beduine tritt als Teppichhändler auf, fest verankert im Raum, während sich neben ihm der Weiblicher Akt einer jungen Frau präsentiert, bewusst entblößt und zugleich stilisiert. Die Komposition verbindet Arabische Kunst mit erzählerischer Dramatik, indem sie Handel, Besitz und Schönheit in einem einzigen Moment zusammenführt. Die farbig gefasste Teppichfläche wirkt wie eine Bühne, auf der sich Machtverhältnisse sichtbar machen. Als Nackte Schönheit ist die weibliche Figur nicht anonym, sondern integraler Bestandteil der Erzählung. Gerade diese erzählerische Dichte macht die Wiener Bronze zu einem begehrten Sammlerobjekt.
Franz Xaver Bergmann – Leben und künstlerische Handschrift
Franz Xaver Bergmann wurde 1861 in Wien in eine handwerklich geprägte Familie geboren, sein Vater war ebenfalls als Kunstgießer tätig. Schon früh kam er mit der Technik der Wiener Bronze in Berührung und entwickelte ein feines Gespür für Detail und Oberflächenwirkung. Seine Ausbildung verband handwerkliche Präzision mit großem Interesse an Arabische Kunst und exotischen Themen. Figuren wie der Beduine, der Weiblicher Akt und die Nackte Schönheit wurden zu zentralen Motiven seines Œuvres. Bergmann verstand es, erzählerische Szenen mit höchster Qualität zu verbinden. Heute finden sich seine Arbeiten in Museen, privaten Sammlungen und spezialisierten Wiener-Bronze-Kollektionen in Europa und darüber hinaus.
Zwischen Ornament und Körperlichkeit
Der fein bemalte Teppich ist weit mehr als Sockel, er ist Träger kultureller Symbolik der Arabische Kunst. Muster, Farben und Fransen bilden einen bewussten Kontrast zur glatten Haut des Weiblicher Akt, dessen Bronzeoberfläche warm schimmert. Der Beduine erscheint vollständig bekleidet, mit schwerem Gewand und Turban, wodurch die Nackte Schönheit der Frau umso stärker hervorgehoben wird. Diese Gegensätze von Textur, Bekleidung und Körper erzeugen eine spannungsreiche visuelle Dynamik. Die Wiener Bronze lebt hier von Detailfreude und erzählerischer Genauigkeit. Jede Geste ist Teil einer bewusst komponierten Szene.
Erotik als kulturelles Konstrukt
Die Darstellung des Weiblicher Akt folgt keiner rein akademischen Nacktheit, sondern einer bewusst exotisierenden Bildsprache. Als Nackte Schönheit wird die Frau nicht idealisiert, sondern in eine konkrete Handlung eingebunden. In der Verbindung von Beduine, Teppich und Körper spiegelt sich das europäische Bild der Arabische Kunst, wie es um die Jahrhundertwende verbreitet war. Die Wiener Bronze dient hier als Medium, um Fantasie, Begehren und Fremdheit miteinander zu verweben. Erotik entsteht nicht durch Pose allein, sondern durch Kontext und Blickführung. Gerade diese narrative Erotik macht den Reiz der Bergmann-Figuren aus.
Bronze, Farbe und handwerkliche Meisterschaft
Typisch für die Wiener Bronze ist die außergewöhnlich sorgfältige Kaltbemalung, die dieser Szene ihre Lebendigkeit verleiht. Hauttöne des Weiblicher Akt, Stoffe des Beduine und Ornamente der Arabische Kunst sind präzise voneinander abgesetzt. Die Bronze wirkt dadurch fast wie eine Miniaturmalerei in plastischer Form. Der berühmte Bergmann-Stempel verweist auf höchste handwerkliche Qualität und Authentizität. Diese Nackte Schönheit ist nicht nur Skulptur, sondern ein kunsthandwerkliches Gesamtkunstwerk. Die Detailtiefe erschließt sich besonders bei naher Betrachtung.
Ein Objekt für Sammler und kultivierte Räume
Diese Wiener Bronze eignet sich hervorragend für Vitrinen, Sammlerzimmer oder thematische Interieurs mit historischem oder orientalistischem Bezug. Auf Sideboards, in Bibliotheken oder privaten Kabinetten entfaltet die Szene ihre erzählerische Kraft. Der Beduine und der Weiblicher Akt wirken wie Figuren eines eingefrorenen Theaterstücks. Gerade durch die flache Teppichbasis lässt sich die Skulptur harmonisch in bestehende Räume integrieren. Die Nackte Schönheit zieht den Blick an, ohne aufdringlich zu wirken. Als Objekt der Arabische Kunst im europäischen Blick bleibt sie dauerhaft faszinierend.
Typisch für die Wiener Bronze ist die außergewöhnlich sorgfältige Kaltbemalung, die dieser Szene ihre Lebendigkeit verleiht. Hauttöne des Weiblicher Akt, Stoffe des Beduine und Ornamente der Arabische Kunst sind präzise voneinander abgesetzt. Die Bronze wirkt dadurch fast wie eine Miniaturmalerei in plastischer Form. Der berühmte Bergmann-Stempel verweist auf höchste handwerkliche Qualität und Authentizität. Diese Nackte Schönheit ist nicht nur Skulptur, sondern ein kunsthandwerkliches Gesamtkunstwerk. Die Detailtiefe erschließt sich besonders bei naher Betrachtung.
Ein Objekt für Sammler und kultivierte Räume
Diese Wiener Bronze eignet sich hervorragend für Vitrinen, Sammlerzimmer oder thematische Interieurs mit historischem oder orientalistischem Bezug. Auf Sideboards, in Bibliotheken oder privaten Kabinetten entfaltet die Szene ihre erzählerische Kraft. Der Beduine und der Weiblicher Akt wirken wie Figuren eines eingefrorenen Theaterstücks. Gerade durch die flache Teppichbasis lässt sich die Skulptur harmonisch in bestehende Räume integrieren. Die Nackte Schönheit zieht den Blick an, ohne aufdringlich zu wirken. Als Objekt der Arabische Kunst im europäischen Blick bleibt sie dauerhaft faszinierend.
Höhe: 14 cm
Breite: 15cm
Tiefe: 19,5 cm
Gewicht: 2,3Kg
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