Das Ewige Verlangen in Bronze - „L’Idole Éternelle“ - Signiert Auguste Rodin In der... mehr
Produktbeschreibung
"Bronzefigur - L'Idole Éternelle - Das Ewige Idol - Auguste Rodin"
Gewicht | 4,1 kg |
Das Ewige Verlangen in Bronze - „L’Idole Éternelle“ - Signiert Auguste Rodin
In der Bronzefigur „L’Idole Éternelle“, auch bekannt als „Das Ewige Idol“, offenbart Rodin Auguste seine tiefgründige Sicht auf die menschliche Sehnsucht und Anbetung. Die Darstellung zweier Figuren – einer sitzenden Frau und eines sich zu ihr hinwendenden Mannes – ist nicht nur ein Ausdruck körperlicher Nähe, sondern symbolisiert die unergründliche Macht weiblicher Anziehung. Der Mann kniet nicht vor ihr im klassischen Sinne der Unterwerfung, sondern vielmehr in stiller Hingabe, während die Frau erhoben und zugleich entrückt erscheint. Diese Komposition gilt als eines der rätselhaftesten Kunstwerke von Auguste Rodin, da es nicht nur eine Szene, sondern ein geistiges Verhältnis zwischen den Geschlechtern ins Bild setzt.
Der Künstler hinter dem Mythos
Auguste Rodin, geboren am 12. November 1840 in Paris und verstorben am 17. November 1917 in Meudon, revolutionierte die moderne Bildhauerei. Sein Werk ist von psychologischer Tiefe, mutiger Körperlichkeit und innerer Bewegung geprägt. Rodin Auguste war ein Künstler, der sich nicht dem klassischen Ideal unterordnete, sondern die Brüche, Leiden und Triebe des Menschen in den Mittelpunkt stellte. In „Das Ewige Idol“ kulminiert seine lebenslange Auseinandersetzung mit Liebe, Verehrung und Unnahbarkeit. Wie bei vielen Kunstwerken von Auguste Rodin war es ihm ein Anliegen, nicht nur Form, sondern auch Gefühl und geistige Dimension zu modellieren.
Entstehungsgeschichte und kunsthistorischer Kontext
„L’Idole Éternelle“ entstand um das Jahr 1889 in einer Phase künstlerischer Selbstreflexion, als Rodin Auguste seine Beziehung zu Camille Claudel verarbeitete. Die Skulptur wurde ursprünglich für den symbolistischen Maler Eugène Carrière geschaffen und war Teil einer Werkreihe, die sich lose an Dantes „Inferno“ anlehnt. Rodin modellierte die Gruppe zunächst in Gips und überführte sie später in Bronze und Marmor. Diese Mehrfachausführung war typisch für Kunstwerke von Auguste Rodin, die durch unterschiedliche Materialien stets neue Bedeutungen gewannen. Die Bronzeausführung betont durch ihre dunkle, glänzende Oberfläche die sinnliche Spannung zwischen den Körpern besonders stark.
Symbolismus in plastischer Form
In „Das Ewige Idol“ zeigt sich das Konzept des Weiblichen als Ideal und Projektionsfläche männlicher Sehnsucht. Die weibliche Figur steht frontal, beinahe unbewegt, mit einem Ausdruck distanzierter Ruhe, während der männliche Akt sich ihr physisch nähert, ohne sie zu berühren. Diese räumliche Trennung verleiht der Skulptur eine geistige Spannung, die weit über das rein Körperliche hinausweist. Viele Kunstwerke von Auguste Rodin zeichnen sich durch dieses psychologische Moment aus: die Figuren interagieren nicht im klassischen Dialog, sondern bleiben in ihrem Erleben getrennt – und doch vereint im Gefühl.
In der Bronzefigur „L’Idole Éternelle“, auch bekannt als „Das Ewige Idol“, offenbart Rodin Auguste seine tiefgründige Sicht auf die menschliche Sehnsucht und Anbetung. Die Darstellung zweier Figuren – einer sitzenden Frau und eines sich zu ihr hinwendenden Mannes – ist nicht nur ein Ausdruck körperlicher Nähe, sondern symbolisiert die unergründliche Macht weiblicher Anziehung. Der Mann kniet nicht vor ihr im klassischen Sinne der Unterwerfung, sondern vielmehr in stiller Hingabe, während die Frau erhoben und zugleich entrückt erscheint. Diese Komposition gilt als eines der rätselhaftesten Kunstwerke von Auguste Rodin, da es nicht nur eine Szene, sondern ein geistiges Verhältnis zwischen den Geschlechtern ins Bild setzt.
Der Künstler hinter dem Mythos
Auguste Rodin, geboren am 12. November 1840 in Paris und verstorben am 17. November 1917 in Meudon, revolutionierte die moderne Bildhauerei. Sein Werk ist von psychologischer Tiefe, mutiger Körperlichkeit und innerer Bewegung geprägt. Rodin Auguste war ein Künstler, der sich nicht dem klassischen Ideal unterordnete, sondern die Brüche, Leiden und Triebe des Menschen in den Mittelpunkt stellte. In „Das Ewige Idol“ kulminiert seine lebenslange Auseinandersetzung mit Liebe, Verehrung und Unnahbarkeit. Wie bei vielen Kunstwerken von Auguste Rodin war es ihm ein Anliegen, nicht nur Form, sondern auch Gefühl und geistige Dimension zu modellieren.
Entstehungsgeschichte und kunsthistorischer Kontext
„L’Idole Éternelle“ entstand um das Jahr 1889 in einer Phase künstlerischer Selbstreflexion, als Rodin Auguste seine Beziehung zu Camille Claudel verarbeitete. Die Skulptur wurde ursprünglich für den symbolistischen Maler Eugène Carrière geschaffen und war Teil einer Werkreihe, die sich lose an Dantes „Inferno“ anlehnt. Rodin modellierte die Gruppe zunächst in Gips und überführte sie später in Bronze und Marmor. Diese Mehrfachausführung war typisch für Kunstwerke von Auguste Rodin, die durch unterschiedliche Materialien stets neue Bedeutungen gewannen. Die Bronzeausführung betont durch ihre dunkle, glänzende Oberfläche die sinnliche Spannung zwischen den Körpern besonders stark.
Symbolismus in plastischer Form
In „Das Ewige Idol“ zeigt sich das Konzept des Weiblichen als Ideal und Projektionsfläche männlicher Sehnsucht. Die weibliche Figur steht frontal, beinahe unbewegt, mit einem Ausdruck distanzierter Ruhe, während der männliche Akt sich ihr physisch nähert, ohne sie zu berühren. Diese räumliche Trennung verleiht der Skulptur eine geistige Spannung, die weit über das rein Körperliche hinausweist. Viele Kunstwerke von Auguste Rodin zeichnen sich durch dieses psychologische Moment aus: die Figuren interagieren nicht im klassischen Dialog, sondern bleiben in ihrem Erleben getrennt – und doch vereint im Gefühl.
Künstlerische Details und Oberflächenwirkung
Die fein modellierte Bronzeoberfläche vermittelt ein Spiel aus Licht und Schatten, das die Plastizität der Körper besonders hervorhebt. Die Frau wirkt idealisiert, glatt und in sich geschlossen, während der Mann muskulös und anatomisch differenziert gestaltet ist – ganz im Sinne der spätromantischen Symbolik. Rodin Auguste verzichtete bewusst auf ein erzählerisches Umfeld oder gestalterischen Beiwerk, um die Ausdruckskraft der Körper für sich sprechen zu lassen. Die Figurengruppe steht auf einem unbearbeiteten Felsblock, der mit seiner natürlichen Struktur als Kontrast zur glatten Körperlichkeit dient – ein kompositorisches Prinzip, das in vielen Kunstwerken von Auguste Rodin Anwendung findet.
Ein Werk zwischen Verehrung und Entfremdung
„Das Ewige Idol“ ist nicht nur eine Darstellung erotischer Anziehung, sondern auch eine Reflexion über die Unerreichbarkeit des Ideals. Die Frau scheint der physischen Präsenz des Mannes enthoben, fast göttlich. Der Titel suggeriert eine überzeitliche, vielleicht sogar tragische Konstellation: Das, was angebetet wird, bleibt stets fern. In dieser Spannung liegt die emotionale Tiefe des Werkes, die viele Kunstwerke von Auguste Rodin so bedeutend macht – sie geben keine Antworten, sondern formulieren Fragen von existenzieller Tragweite.
Wo die Skulptur heute zu sehen ist
Ein Exemplar der Skulptur „L’Idole Éternelle“ befindet sich heute im Musée Rodin in Paris, wo zahlreiche weitere Kunstwerke von Auguste Rodin bewundert werden können. Darüber hinaus sind Güsse dieses Werkes auch in internationalen Museen wie der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen oder im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen. Diese Präsenz in weltweit bedeutenden Sammlungen unterstreicht den Stellenwert, den Rodin Auguste in der Kunstgeschichte einnimmt – als Meister der Körperplastik und als sensibler Chronist menschlicher Emotionen.
Die fein modellierte Bronzeoberfläche vermittelt ein Spiel aus Licht und Schatten, das die Plastizität der Körper besonders hervorhebt. Die Frau wirkt idealisiert, glatt und in sich geschlossen, während der Mann muskulös und anatomisch differenziert gestaltet ist – ganz im Sinne der spätromantischen Symbolik. Rodin Auguste verzichtete bewusst auf ein erzählerisches Umfeld oder gestalterischen Beiwerk, um die Ausdruckskraft der Körper für sich sprechen zu lassen. Die Figurengruppe steht auf einem unbearbeiteten Felsblock, der mit seiner natürlichen Struktur als Kontrast zur glatten Körperlichkeit dient – ein kompositorisches Prinzip, das in vielen Kunstwerken von Auguste Rodin Anwendung findet.
Ein Werk zwischen Verehrung und Entfremdung
„Das Ewige Idol“ ist nicht nur eine Darstellung erotischer Anziehung, sondern auch eine Reflexion über die Unerreichbarkeit des Ideals. Die Frau scheint der physischen Präsenz des Mannes enthoben, fast göttlich. Der Titel suggeriert eine überzeitliche, vielleicht sogar tragische Konstellation: Das, was angebetet wird, bleibt stets fern. In dieser Spannung liegt die emotionale Tiefe des Werkes, die viele Kunstwerke von Auguste Rodin so bedeutend macht – sie geben keine Antworten, sondern formulieren Fragen von existenzieller Tragweite.
Wo die Skulptur heute zu sehen ist
Ein Exemplar der Skulptur „L’Idole Éternelle“ befindet sich heute im Musée Rodin in Paris, wo zahlreiche weitere Kunstwerke von Auguste Rodin bewundert werden können. Darüber hinaus sind Güsse dieses Werkes auch in internationalen Museen wie der Ny Carlsberg Glyptotek in Kopenhagen oder im Metropolitan Museum of Art in New York zu sehen. Diese Präsenz in weltweit bedeutenden Sammlungen unterstreicht den Stellenwert, den Rodin Auguste in der Kunstgeschichte einnimmt – als Meister der Körperplastik und als sensibler Chronist menschlicher Emotionen.
Höhe: 26,0 cm
Breite: 21,5 cm
Tiefe: 13,5 cm
Gewicht: 4,1 kg
Breite: 21,5 cm
Tiefe: 13,5 cm
Gewicht: 4,1 kg
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