Jungfer reitet Faun – Ekstase, Mythos und die dunkle Poesie der Wiener Bronze - Bergmann... mehr
Produktbeschreibung
"Jungfer reitet Faun - Wiener Bronze - Bergmann"
| Gewicht | 1,6 kg |
Jungfer reitet Faun – Ekstase, Mythos und die dunkle Poesie der Wiener Bronze - Bergmann Stempel
Diese Wiener Bronze zeigt eine Szene von außergewöhnlicher Intensität, in der eine nackte Jungfer auf dem kraftvollen Körper eines Faun sitzt und sich ein Moment mythischer Grenzüberschreitung entfaltet. Die Darstellung ist nicht erzählerisch im klassischen Sinn, sondern wirkt wie ein eingefrorener Impuls zwischen Hingabe, Überlegenheit und urzeitlicher Lust. Der Satyr erscheint nicht als grobes Wesen, sondern als Träger einer archaischen Energie, die tief in der antiken Vorstellungswelt verwurzelt ist. Gerade diese Ambivalenz verleiht der Satyr Statue ihre verstörende Schönheit. Die Spannung zwischen Kontrolle und Kontrollverlust wird allein durch Körperhaltung und Berührung erzählt.
Franz Xaver Bergmann und die Kunst des Verbotenen
Franz Xaver Bergmann, geboren am 27. Juli 1861 in Wien, entstammte einer Familie, die eng mit dem Kunsthandwerk verbunden war, und erhielt seine Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule. Früh entwickelte er eine Vorliebe für exotische, mythologische und erotische Themen, die ihn zu einem der bedeutendsten Vertreter der Wiener Bronze machten. Bergmann verstand es, Figuren wie Satyr und Faun nicht nur dekorativ, sondern erzählerisch und psychologisch aufzuladen. Seine Werkstatt war berühmt für höchste handwerkliche Präzision und eine mutige Themenwahl. Diese Satyr Statue spiegelt genau jene Gratwanderung wider, für die Bergmann bis heute geschätzt wird.
Körper sprechen, wo Worte versagen
Die Jungfer sitzt erhöht, ihr Körper leicht nach vorn geneigt, während der Faun sie mit gespannter Bewegung trägt und stützt. Diese Konstellation verkehrt vertraute Machtverhältnisse und macht den Reiz dieser Wiener Bronze aus. Nichts wirkt zufällig, jede Muskelspannung, jede Gewichtsverlagerung ist bewusst modelliert. Der Satyr ist zugleich Träger und Getriebener, während die weibliche Figur weder Opfer noch reine Verführerin bleibt. Als Satyr Statue entfaltet das Werk eine psychologische Tiefe, die weit über bloße Erotik hinausgeht.
Mythologische Erotik als Kunstform
Der Faun und der Satyr stehen seit der Antike für das Ungezähmte, das Natürliche und das Triebhafte des Menschen. In dieser Wiener Bronze werden diese Eigenschaften nicht karikiert, sondern ernsthaft und fast philosophisch inszeniert. Die Erotik entsteht aus Nähe, Spannung und Bewegung, nicht aus expliziter Handlung. Gerade dadurch wirkt die Satyr Statue so intensiv und dauerhaft faszinierend. Die Verbindung von Mythos und menschlicher Körperlichkeit macht den Reiz dieser Darstellung aus. Sie fordert den Betrachter heraus, eigene Grenzen von Moral, Begehren und Ästhetik zu hinterfragen.
Ein Werk, das Räume verändert
Diese Wiener Bronze verlangt nach einem bewusst gewählten Ort, an dem sie ihre Wirkung frei entfalten kann. Ideal ist eine Platzierung auf einem Solitärmöbel, einem Sockel oder in einer privaten Kunstsammlung, wo Licht und Schatten die Körperformen betonen. Die Figur wirkt aus jeder Perspektive anders, wodurch der Faun und die Jungfer immer neue Spannungen offenbaren. Als Satyr Statue eignet sich das Werk besonders für Sammler, die das Unkonventionelle schätzen. In einem ruhigen, reduzierten Umfeld entfaltet diese Wiener Bronze ihre volle suggestive Kraft.
Museale Präsenz und bleibender Reiz
Vergleichbare Werke von Franz Xaver Bergmann befinden sich heute in bedeutenden Sammlungen wie dem Wien Museum, dem MAK Wien sowie in internationalen Privatsammlungen. Die Kombination aus mythologischer Tiefe, erotischer Spannung und meisterhafter Ausführung macht diese Satyr Statue zu einem begehrten Sammlerstück. Der Satyr und der Faun erscheinen hier als zeitlose Symbole menschlicher Triebkräfte. Gerade deshalb hat diese Wiener Bronze nichts von ihrer Wirkung verloren. Sie bleibt ein Kunstwerk, das provoziert, fasziniert und dauerhaft im Gedächtnis bleibt.
Diese Wiener Bronze zeigt eine Szene von außergewöhnlicher Intensität, in der eine nackte Jungfer auf dem kraftvollen Körper eines Faun sitzt und sich ein Moment mythischer Grenzüberschreitung entfaltet. Die Darstellung ist nicht erzählerisch im klassischen Sinn, sondern wirkt wie ein eingefrorener Impuls zwischen Hingabe, Überlegenheit und urzeitlicher Lust. Der Satyr erscheint nicht als grobes Wesen, sondern als Träger einer archaischen Energie, die tief in der antiken Vorstellungswelt verwurzelt ist. Gerade diese Ambivalenz verleiht der Satyr Statue ihre verstörende Schönheit. Die Spannung zwischen Kontrolle und Kontrollverlust wird allein durch Körperhaltung und Berührung erzählt.
Franz Xaver Bergmann und die Kunst des Verbotenen
Franz Xaver Bergmann, geboren am 27. Juli 1861 in Wien, entstammte einer Familie, die eng mit dem Kunsthandwerk verbunden war, und erhielt seine Ausbildung an der Wiener Kunstgewerbeschule. Früh entwickelte er eine Vorliebe für exotische, mythologische und erotische Themen, die ihn zu einem der bedeutendsten Vertreter der Wiener Bronze machten. Bergmann verstand es, Figuren wie Satyr und Faun nicht nur dekorativ, sondern erzählerisch und psychologisch aufzuladen. Seine Werkstatt war berühmt für höchste handwerkliche Präzision und eine mutige Themenwahl. Diese Satyr Statue spiegelt genau jene Gratwanderung wider, für die Bergmann bis heute geschätzt wird.
Körper sprechen, wo Worte versagen
Die Jungfer sitzt erhöht, ihr Körper leicht nach vorn geneigt, während der Faun sie mit gespannter Bewegung trägt und stützt. Diese Konstellation verkehrt vertraute Machtverhältnisse und macht den Reiz dieser Wiener Bronze aus. Nichts wirkt zufällig, jede Muskelspannung, jede Gewichtsverlagerung ist bewusst modelliert. Der Satyr ist zugleich Träger und Getriebener, während die weibliche Figur weder Opfer noch reine Verführerin bleibt. Als Satyr Statue entfaltet das Werk eine psychologische Tiefe, die weit über bloße Erotik hinausgeht.
Mythologische Erotik als Kunstform
Der Faun und der Satyr stehen seit der Antike für das Ungezähmte, das Natürliche und das Triebhafte des Menschen. In dieser Wiener Bronze werden diese Eigenschaften nicht karikiert, sondern ernsthaft und fast philosophisch inszeniert. Die Erotik entsteht aus Nähe, Spannung und Bewegung, nicht aus expliziter Handlung. Gerade dadurch wirkt die Satyr Statue so intensiv und dauerhaft faszinierend. Die Verbindung von Mythos und menschlicher Körperlichkeit macht den Reiz dieser Darstellung aus. Sie fordert den Betrachter heraus, eigene Grenzen von Moral, Begehren und Ästhetik zu hinterfragen.
Ein Werk, das Räume verändert
Diese Wiener Bronze verlangt nach einem bewusst gewählten Ort, an dem sie ihre Wirkung frei entfalten kann. Ideal ist eine Platzierung auf einem Solitärmöbel, einem Sockel oder in einer privaten Kunstsammlung, wo Licht und Schatten die Körperformen betonen. Die Figur wirkt aus jeder Perspektive anders, wodurch der Faun und die Jungfer immer neue Spannungen offenbaren. Als Satyr Statue eignet sich das Werk besonders für Sammler, die das Unkonventionelle schätzen. In einem ruhigen, reduzierten Umfeld entfaltet diese Wiener Bronze ihre volle suggestive Kraft.
Museale Präsenz und bleibender Reiz
Vergleichbare Werke von Franz Xaver Bergmann befinden sich heute in bedeutenden Sammlungen wie dem Wien Museum, dem MAK Wien sowie in internationalen Privatsammlungen. Die Kombination aus mythologischer Tiefe, erotischer Spannung und meisterhafter Ausführung macht diese Satyr Statue zu einem begehrten Sammlerstück. Der Satyr und der Faun erscheinen hier als zeitlose Symbole menschlicher Triebkräfte. Gerade deshalb hat diese Wiener Bronze nichts von ihrer Wirkung verloren. Sie bleibt ein Kunstwerk, das provoziert, fasziniert und dauerhaft im Gedächtnis bleibt.
Höhe: 25,5 cm
Breite: 12,5 cm
Tiefe: 8 cm
Gewicht: 1,6Kg
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