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Pablo Picasso | Bronze Shop

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Pablo Picasso (1881-1973) war ein spanischer Bildhauer, Maler, Grafiker und Keramiker. Zusammen mit Georges Braque begründete er den Kubismus. Seine Hauptthemen waren Stierkampfdarstellungen und Portraits.

Pablo Ruiz Picasso wurde am 25. Oktober 1881 in Málaga geboren. Er war Sohn des Kunstmalers José Ruiz Blasco und dessen Frau María Picasso y López. 1891 zog die Famile nach Galicien um, wo Picassos Vater eine Stelle als Kunstlehrer am Instituto da Guarda aufnahm. Im Alter von zehn Jahren wurde er in seiner neuen Heimat an der Schule für Bildende Künste aufgenommen.

Als Picasso 14 Jahre alt war, verstarb seine Schwester an Diphtherie. Die Familie zog nach Barcelona, wo der junge Künstler an der Kunstakademie La Llotja aufgenommen wurde. Sein Vater erhielt dort einen Lehrauftrag.

Ein Jahr später richtete ihm sein Vater ein erstes Atelier ein, welches sich in der Nähe der elterlichen Wohnung befand.

1897 studierte er eine kurze Weile an der Akademie von San Fernando, verließ diese aber wieder, da er die Lehrmethoden der Akademie ablehnte. Zu Beginn des Jahres 1900 hatte er im Els Quatre Gats seine erste Einzelausstellung. Der große künstlerische Durchbruch blieb aus.

Im gleichen Jahr reiste er gemeinsam mit seinem Freund Carlos Casagemas zur Weltausstellung nach Paris. Hier begegneten ihm die Malereien der Impressionisten Paul Cezanne und Edgar Degas. Pablo Picasso übernahm ein kleines Atelier und fertigte farbenprächtige Darstellungen vom Leben in der Großstadt an.

Nach seiner Rückkehr nach Hause erfuhr er vom Freitod seines Freundes Casagemas. Ihm widmete er folglich "Evokation - Das Begräbnis Casagemas". Mit diesem Beginn begann seine "Blaue Periode", die von 1901 bis 1904 dauerte. In der "Blauen Periode" begann er, skulpturale Arbeiten zu fertigen, unter anderem die "Sitzende Frau". 1904 beschloss Picasso endgültig, sich in der französischen Hauptstadt niederzulassen, wo er Fernande Oliver kennenlernte.
Sie wurde sein Modell und seine Geliebte. Seiner "Blauen Periode" folgte in den Jahren 1905 bis 1907 seine "Rosa Periode", die von heiteren Farben charakterisiert war. In dieser Zeit entstanden "Die Gaukler", erste Radierungen und das Portrait der Dichterin Gertrude Stein. Mit den Bildern der Blauen und der Rosa Periode setzte sich Picasso thematisch deutlich von der seinerzeit gefeierten offiziellen Kunst ab.

Seine Begegnung mit afrikanischen Masken hatte die Entwicklung eines neuen Stils zur Folge aus und führte zur Begründung des Kubismus. Es entstanden "Ma Jolie" und "Frau mit Gitarre". In den Jahren 1911 bis 1914 folgten erste Klebebilder aus Holz, Sand und Blech. Ab 1915 zeichnete er neben kubistischen auch zahlreiche realistische Werke. 1917 lernt er die Tänzerin Olga Koklowa kennen, die er 1918 heiratete.

In den kommenden Jahren wurden die Werke Picassos klassizistischer, ab 1925 auch surrealistisch. In diesem Jahr partizipierte er an der ersten Ausstellung surrealistischer Maler in der Pariser Galerie Pierre. 1926 machte er Bekanntschaft mit Salvador Dali.

In der Folgezeit heiratete er mehrfach, wurde mehrfach Vater und fertige Plastiken und Skulpturen. 1936 lernte Picasso die französische Fotografin Dora Maar kennen, die in den 1940er Jahren seine ständige Begleiterin wurde und die ihm oft Modell saß. 1937 präsentierte er sein Bild "Guernica" der Öffentlichkeit.

Bereits zu seinen Lebzeiten wurden ihm zwei Museen gewidmet. Ein weiteres Museum, das Musée Picasso im Paris, folgte kurz nach seinem Tode. Er verstarb am 8. April 1973 in Mougins, Frankreich.

Das Museum of Modern Art in New York City unter seinem Direktor Alfred Barr widmete Picasso 1939-1940 eine erfolgreiche Retrospektive, die ihn in Amerika und bei zeitgenössischen Kunstkritikern und Künstlerkollegen weithin bekannt machte. 2013 würdigte das Kunstmuseum Basel die Arbeiten des Künstlers unter dem Titel "Die Picassos sind da!".
pintarest
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